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Browsergames im Vergleich

2010 November 30
by admin

Was als Nische im Internet begonnen hat, ist mittlerweile zu einer großen Industrie geworden. Browsergames sind nicht nur mehr eine einfache Beschäftigung nebenbei, sondern ernsthafte Konkurrenz für Software Titel. Dabei schießen die Games nur so aus dem virtuellen Internet Boden und bedienen sämtliche Nachfragen und Genres. Browsergames gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und für jeden ist irgendetwas dabei. Ob nun eine Farm mit Tieren aufbauen, im Kolosseum auf Helme Jagd gehen oder im Fantasy Browserspiel Skills sammeln – je nach Vorliebe, gibt es verschiedene Spiele, die mal mehr, mal weniger Spaß machen. Manche ähneln sich, andere sind eher langweilig und wieder andere erreichen neue Sphären des Online Spielens. Browsergames im Vergleich – das zeigt schnell, dass es hier viel zu entdecken gibt.

Abenteuer, Säbel und Raumschiffe

Auch wenn andere Genres immer größer werden, sind es doch die Testosteron wirkenden Spiele, in denen auch mal Kloppe droht, die den größten Teil des Marktes ausmachen. Spiele, in denen man sich sein Reich aufbaut und täglich auf Beutezug geht. Grundsätzlich geht es dabei immer um Macht. Man versucht eben diese anzuhäufen, um damit seine Gegner und Konkurrenz zu unterjochen. Sei es nun in „Seafight“ als Räuberkapitän, der mit seinem Schiff auf Beutejagd fährt oder auch als Pilot eines Raumschiffes in „DarkOrbit“. Beide Spiele sind grundlegend verschieden und haben doch so ihre Gemeinsamkeiten. Die ganze Umgebung, das sogenannte Setting ist unterschiedlich, im Einzelnen geht es jedoch immer darum, sich im Spiel weiterzuentwickeln und dabei gegen Gegner durchzusetzen. Ob nun diese beiden oder auch ein Spiel wie „Die Stämme“ – man hat zwar immer jede Menge Gegner, dafür aber auch eine handvoll Freunde, mit denen man sich in Clans zusammenschließen kann.

Frieden auf der Alm

Wenn man Browsergames im Vergleich heranzieht, dann fällt vor allem auf, wie sich die Strategie und Abenteuertitel von vielen neuen Entwicklungen unterscheiden. Friedliche Spiele, die auch immer mehr weibliche Spieler anziehen, stehen auf dem Plan. Zum Beispiel das kostenlose „MyFreeFarm“, in dem es darum geht, selber Gemüse und Obst anzubauen und diesen auf dem Markt zu verkaufen. Später kommen dann noch ein paar Hühner dazu.
Dieses Browsergame fällt in die Kategorie der Simulationen, in denen alltägliche Betriebe dargestellt werden. „Farmerama“ schlägt in eine ähnliche Kerbe, in „Kapi Hospital“ hingegen versucht man sich als Chefarzt und Organisator eines Krankenhauses. Die großen Unterschiede der Browsergames liegen in ihrem Aufbau, in den Grafiken, die meist liebevoll gestaltet werden. Das ist auch der Grund, warum manche Spiele ans Herz wachsen, da sie sich im Detail unterscheiden und so auch Langzeitspielspaß garantieren können.

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